Konzert-Tipp

Richard Wagner mit dem Tonhalle-Orchester Zürich

Richard Wagner mit dem Tonhalle-Orchester Zürich

28.06.2012 | 19:30 | Tonhalle Zürich
29.06.2012 | 19:30 | Tonhalle Zürich
David Zinman, Leitung
Egils Silins, Bass

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Schlosskonzerte Thun, das feine Musikfestival

Schlosskonzerte Thun, das feine Musikfestival

2. – 23. Juni 2012
Patricia Kopatchinskaja, camerata zürich, Thomas Demenga, Ana Chumachenco u.v.a.

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Giovanni Antonini, Leitung & Blockflöte

Giovanni Antonini, Leitung & Blockflöte

mit dem Tonhalle-Orchester Zürich
6.6.2012 | 19:30 Tonhalle Zürich
7.6.2012 | 12:15 Tonhalle Zürich
7.6.2012 | 19:30 Tonhalle Zürich

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«Musikalische Bilder» mit dem Aargauer Symphonieorchester

«Musikalische Bilder» mit dem Aargauer Symphonieorchester

2. Juni 2012, 20 Uhr in Baden (Trafo-Halle)
3. Juni 2012, 17 Uhr in Suhr (Bärenmatte)
5. Juni 2012, 20 Uhr in Suhr (Bärenmatte)
6. Juni 2012, 17 Uhr in Möriken (Gemeindesaal)

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Grigory Sokolov Klavier

Grigory Sokolov Klavier

29.05.2012 | 19.30 | Stadtcasino Basel
Jean-Philippe Rameau
Wolfgang Amadeus Mozart
Johannes Brahms

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Aktuelles Interview

Daniel Hope
Daniel Hope, einer der wichtigsten Geiger seiner Generation, im aktuellen Interview
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La Cetra Barockorchester Basel

Adresse
Leonhardsgraben 48, 4051, Basel, BS, Schweiz
Telefon
+41 61 205 33 55
Fax
+41 61 205 33 59
E-mail
Anzahl Besuche
84
La Cetra Barockorchester Basel
La Cetra Barockorchester Basel konstituierte sich 1999 in Basel. Der Name des Orchesters wurde bei Antonio Vivaldi entlehnt, der seine 1727 in Amsterdam erschienenen Violinkonzerte op. 9 „La Cetra“ betitelte - die Leier (Zither), das Instrument des Orpheus und des Apollo.

Mit La Cetra betrat ein Ensemble die internationale Bühne, von dem sich rasch zeigte, dass es sich unter die Spitzenorchester der historisch orientierten Musikpraxis einreihen konnte. Erfolge bei wichtigen internationalen Festivals und eine Vielzahl von Rundfunk- und CD-Produktionen dokumentieren eindrücklich den dynamischen Aufstieg des jungen Orchesters.

Die hochspezialisierten Musiker sind zumeist Absolventen der Schola Cantorum Basiliensis, der schweizerischen „Kaderschmiede“ der Alten Musik. Über diese personelle Verbindung hinaus besteht eine intensive Zusammenarbeit mit der Forschungsabteilung der Schola Cantorum Basiliensis. So wird gewährleistet, dass der kreative musikalische Prozess flankiert und befruchtet wird durch den aktuellen Stand musikwissenschaftlicher Forschung. Dass diese Arbeitsweise geeignet ist, aussergewöhnliche Resultaten zu zeitigen, bezeugen nicht allein eine Reihe faszinierender musikalischer „Ausgrabungen“, sondern auch ein völlig eigenständiger Zugriff auf Werke des bekannten Repertoires.

Der historische Arbeitsbereich von La Cetra nimmt seinen Anfang dort, wo man überhaupt erstmals von „Orchester“ reden kann: mit dem Beginn des 17. Jahrhunderts, etwa in den Werken Claudio Monteverdis, und reicht über die vielgestaltige Orchestermusik des Barock bis hin zu den grossen sinfonischen Werken des 19. Jahrhunderts. Je nach den Erfordernissen arbeitet das Ensemble dabei mit einer Reihe renommierter Gastdirigenten (darunter z.B. Jordi Savall, René Jacobs, Gustav Leonhard) oder im direkten kammermusikalischen Zusammenspiel. 2009 konnte Andrea Marcon als Künstlerischer Leiter gewonnen werden.

Ausdrückliches Credo des Ensembles ist dabei, dass wissenschaftliche Hintergrundarbeit, intensive Auseinandersetzung mit historischem Instrumentarium, Aufführungspraxis und dem geschichtlichen Umfeld der gespielten Werke letztlich immer nur einem einzigen Zweck dienen: die Musik von gestern für Menschen von heute hautnah erfahrbar zu machen – in lebendigen, packenden, aktuellen Interpretationen.