Musik in unseren Ohren! Das ist das Motto der Zürcher Kammerkonzerte,
einer vierteilige Konzertreihe mit hervorragenden, international
renommierten Interpreten und spannenden Programmen. 2010 findet die
Reihe zwischen dem 20. August und dem 9. Oktober in den Kirchen St. Peter und Grossmünster in statt.
Die vier Konzerte auf einen Blick:
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Freitag, 20. August, 19:30 / Kirche St. Peter
"Vom Motiv zur Gestalt: Eine Anverwandlung"
Andreas Staier, Hammerflügel
Der Pianist Andreas Staier eröffnet die Saison mit Beethovens berühmten Diabelli-Variationen - an einem Original-Hammerflügel, der zur selben Zeit wie dieses faszinierende Werk entstanden ist.
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Sonntag, 29. August, 19:30 / Kirche St. Peter
"Hingabe, Befreiung. Moment und Schicksal"
casalQuartett
Michael Zisman, Bandoneon
Das casalQuartett, ein junges und international äusserst erfolgreiches Schweizer Streichquartett, spielt zusammen mit dem Bandoneonisten Michael Zisman ein wunderbares Sommerprogramm mit Werken von George Gershwin, Darius Milhaud und Astor Piazzolla - und mit Eigenkompositionen von Michael Zisman.
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Dienstag, 21. September, 19:30 / Kirche St. Peter
"Zwischentöne der Stille"
Thomas Demenga, Violoncello
Der Cellist Thomas Demenga tritt mit einem spannenden Soloprogramm auf, welches zwischen Barock und Moderne oszilliert - zwei Violoncellosuiten von Johann Sebastian Bach erklingen hier neben poetisch-karger Musik aus dem 20. Jahrhundert, von Luciano Berio und Bernd Alois Zimmermann.
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Samstag, 9. Oktober, 20:00 / Kirche Grossmünster
"Officium Novum"
Jan Garbarek, Saxophon
The Hilliard Ensemble
Das Konzert vom 9. Oktober - ausnahmsweise in der Grossmünster-Kirche - verspricht ein ganz besonderes Klangerlebnis: Der berühmte Saxophonist Jan Garbarek und das Hilliard Ensemble, das wohl bedeutendste Vokalquartett unserer Zeit, setzen ihre wegweisende Zusammenarbeit fort. Mit "Officium Novum" haben die fünf Musiker ein neues Werk erschaffen, das Brücken baut vom Orient zum Okzident, von Spanien bis Armenien, zwischen geistlicher Musik aus der Renaissance und sphärischen Klängen aus dem 21. Jahrhundert.
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