Interviews
David Garrett im Interview
David Garrett ist weit über die Klassik hinaus mit seiner Crossover-Musik berühmt geworden. 70-80% seiner Konzerte sind aber immer noch klassisch. Als Dreizehnjähriger erhielt er bereits als jüngster Künstler einen Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon Gesellschaft. Yehudi Menuhin bezeichnete ihn als „grössten Violinisten seiner Generation“.
Erwin Schrott im Interview
Der Bassbariton Erwin Schrott gehört zu den faszinierendsten Sängern unserer Zeit und gilt allgemein als der gegenwärtig beste Interpret der großen Mozart-Partien Don Giovanni, Leporello und Figaro.
Pieter Wispelwey im Interview
Der holländische Cellist Pieter Wispelwey gehört zu den ersten der Generation von Interpreten die gleich modern wie auch klassisch Cello spielen. Seine solistische Tätigkeit führt ihn in die weltweit wichtigsten Konzertsäle.
Tabea Zimmermann im Interview
Tabea Zimmermann gilt als eine der führenden Bratschistinnen weltweit. Sie ist sowohl als Solistin wie auch als Mitglied des Arcanto Quartetts international gefragt. Als jüngste Professorin Deutschlands begann sie 1987 in Saarbrücken zu unterrichten. 1994 übernahm sie die Bratschenklasse der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, seit Oktober 2002 ist sie Professorin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin.
Johannes Moser im Interview
Der deutsche Cellist Johannes Moser gehört trotz jungem Alter bereits zur Celloelite. Sein Engagement für Neue Musik, der Kontakt zum jungen Publikum sowie der gelegentliche Griff zum Elektrocello machen ihn nebst allen Auszeichnungen und Wettbewerbspreise besonders interessant. Seit Oktober 2012 hat Moser eine Professur für Violoncello an der Hochschule für Musik und Tanz Köln inne.
Isabelle van Keulen im Interview
Die Geigerin und Bratschistin Isabelle van Keulen zählt zu den gefragtesten Künstlerinnen ihrer Generation. In den Niederlanden aufgewachsen ist sie heute auf den grossen Bühnen und den wichtigen Festivals ein regelmässiger Gast. Seit Herbst 2012 unterrichtet sie an der Musikhochschule in Luzern.
Miklos Perényi im Interview
Der ungarische Cellist Miklós Perényi ist einer der großen Cellisten seiner Generation. Seit 1974 unterrichtet Miklós Perényi an der Budapester Franz-Liszt-Akademie, wo er seit 1980 eine Professur inne hat. Seine solistische Karriere führt ihn in alle grossen Musikzentren der Welt.
Patricia Kopatchinskaja im Interview
Patricia Kopatchinskaja spielt wild und leidenschaftlich. Die gebürtige Moldawierin gehört zu den interessantesten Geigerinnen ihrer Generation. Sie nimmt keine Rücksicht auf die Regeln des Klassikbetriebs. Ihr Spiel ist direkt und schonungslos. In Wien und Bern hat sie Komposition und Geige studiert. Heute lebt sie in Bern.
Howard Griffiths im Interview
Howard Griffiths ist Generalmusikdirektor des Brandenburgischen Staatsorchesters und künstlerischer Leiter der Orpheum Stiftung. Von 1996 bis 2006 war er Künstlerischer Leiter und Chefdirigent des Zürcher Kammerorchesters. Howard Griffiths lebt seit 1981 in der Schweiz.
Sabine Meyer im Interview
Sabine Meyer gehört heute weltweit zu den renommiertesten Solisten überhaupt. Ihr ist es zu verdanken, daß die Klarinette, früher als Soloinstrument unterschätzt, das Konzertpodium zurückerobert hat. Neben der Tätigkeit als Solistin gehört Sabine Meyers besondere Zuneigung der Kammermusik. 1993 wurde sie als Professorin an die Musikhochschule Lübeck berufen.
Xavier de Maistre im Interview
Xavier de Maistre wird allgemein als der Künstler gefeiert, dem es gelungen ist, die Harfe aus dem Bereich der zarten, zwar wunderbaren, aber doch sehr sanften Töne hervorzuholen, in den man sie allzu schnell einordnet. Als Solist konzertiert Xavier de Maistre regelmäßig in den bedeutenden Konzerthäusern Europas, Japans und der USA. Seit 2001 ist Xavier de Maistre Professor an der Musikhochschule Hamburg.
Thomas Demenga im Interview
Als international renommierter Solist, Komponist und Pädagoge gehört Thomas Demenga zu den herausragenden Cellisten und Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit. Seit 1980 leitet er an der Musikhochschule Basel eine Ausbildungs- und Solistenklasse. Seit 2011 ist er künstlerischer Leiter der Camerata Zürich.
Daniel Hope im Interview
Daniel Hope zählt zu den wichtigsten Geigern seiner Generation. Bereits mit 11 Jahren trat er mit Yehudi Menuhin auf. Neben seiner solistischen Tätigkeit war er auch Mitglied im Beaux-Arts Trio. Ausserdem ist Daniel Hope Buchautor und hat bereits zwei Bücher geschrieben.
Sir James Galway im Interview
Sir James Galway gilt als einer der bedeutendsten klassischen Flötisten des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts. Seine Diskografie umfasst mehr als fünfzig Schallplatten und CDs. Der aus Belfast stammende und in der Schweiz wohnhafte Künstler wird oft auch „der Mann mit der goldenen Flöte“ genannt.
Christian Poltéra im Interview
Christian Poltéra, 1977 in Zürich geboren, hat sich international als Cellist durchgesetzt. Er tritt sowohl als Solist wie auch als Kammermusiker auf. In seiner Diskographie sind noch nicht die immer gespielten Cellokonzerte, sondern vielmehr interessante Kompositionen des 20. Jahrhunderts zu finden.
David Zinman im Interview
David Zinman ist Chefdirigent und Künstlerischer Gesamtleiter des Tonhalle-Orchester Zürich seit der Saison 1995/96. Als Gastdirigent dirigiert er auch immer wieder die renommierten amerikanischen Orchester und gastiert in Europa regelmässig bei den Berliner Philharmonikern, beim Concertgebouw Orchester Amsterdam, beim Londoner Philharmonia Orchestra, den Münchner Philharmonikern sowie dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks.
Günter Pichler im Interview
Als Primarius des Alban Berg Quartetts hat Günter Pichler eine einzigartige Karriere erlebt: Er war mit diesem Quartett in den fast 40 Jahren seines Bestehens auf allen wichtigen Konzertpodien der Welt zu Gast. Mit dem Ende des Alban Berg Quartetts hat Günter Pichler 2008 seine Dirigiertätigkeit verstärkt, die er schon über 20 Jahre regelmäßig und erfolgreich pflegt.
Rudolf Buchbinder im Interview
Rudolf Buchbinder ist eine feste Größe in der internationalen Klavierszene und regelmäßiger Gast bei den bedeutenden Orchestern und Festivals weltweit. Seit 2007 ist er Intendant der Festspiele Grafenegg.
Kim Kashkashian im Interview
Kim Kashkashian ist sowohl als international bekannte Solistin wie auch als gefragte Kammermusikpartnerin weltweit unterwegs. Daneben unterrichtete sie immer wieder selbst an Hochschulen. Nach Professuren in Freiburg und Berlin folgte sie im Sommer 2000 einem Ruf des New England Conservatory of Music und kehrte wieder in die USA zurück. Aus ihrer Kooperation mit zeitgenössischen Komponisten entstanden teilweise Erstaufnahmen, die das relativ kleine Bratschen-Repertoire erweitern halfen.
Rainer Schmidt vom Hagen Quartett im Interview
Rainer Schmidt ist seit 1987 Mitglied des Hagen-Quartetts, wo er die zweite Violine spielt. 1989 gründete er das Ravinia Trio. Rainer Schmidt doziert am Mozarteum Salzburg, an der Escuela superior Reina Sofia in Madrid und ist Professor für Violine und Kammermusik an der Hochschule für Musik der Musik-Akademie der Stadt Basel.
Julia Fischer im Interview
1983 in München als Tochter deutsch-slowakischer Eltern geboren, gehört Julia Fischer zu den zurzeit führenden Geigensolisten. Sie begann ihren musikalischen Lebensweg im Alter von knapp vier Jahren und wurde bereits im Alter von neun Jahren als Jungstudentin von der renommierten Geigenprofessorin Ana Chumachenco unterrichtet. Mit bereits 23 Jahren wurde Julia Fischer Professorin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Ab 1. Oktober 2011 wird sie Professorin an der Musikhochschule München.
Maurice Steger im Interview
The Independent nannte Maurice Steger "the world's leading recorder virtuoso". In der Tat glückte es dem Künstler, sich mit seiner weltweiten Konzertätigkeit sowie zahlreichen, zum Teil mit höchsten Preisen ausgezeichneten CD-Einspielungen als einer der beliebtesten Solisten auf dem Gebiet der Alten Musik zu etablieren. Dank seiner lebendigen Art und seiner persönlich ebenso spontanen wie technisch brillanten Spielweise gelang es Maurice Steger zudem, die Blockflöte als Instrument aufzuwerten und sie neu zu positionieren.
Sol Gabetta im Interview
Die 1981 geborene argentinische Musikerin mit Schweizer Wohnsitz wird weltweit gefeiert. Ihre internationale Karriere wurde im Jahre 2004 lanciert, als sie den renommierten «Crédit Suisse Young Artists-Award» gewann, eine der höchst dotierten Auszeichnungen für junge Musikerinnen und Musiker. Die Preisträgerkonzerte im Herbst 2004 mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Valery Gergiev öffneten Sol Gabetta verschiedene grosse Türen in die Musikwelt.
Anne-Sophie Mutter im Interview
Anne-Sophie Mutter gehört seit 35 Jahren zu den großen Geigen-Virtuosen unserer Zeit. Die im Badischen Rheinfelden geborene Violinistin begann ihre internationale Karriere 1976 bei den Festspielen in Luzern. Ein Jahr danach trat sie als Solistin bei den Salzburger Pfingstkonzerten unter der Leitung von Herbert von Karajan auf.
Vladimir Ashkenazy im Interview
Vladimir Ashkenazy begann seine Musikerlaufbahn als Pianist. Er gewann zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Seine pianistische Aufnahmetätigkeit ist umfangreich wie bei kaum einem zweiten Pianisten. Ab 1978 begann Ashkenasy seine Tätigkeit als Dirigent und wurde weltberühmt.Graziella Contratto im Interview
Graziella Contratto vertritt eine junge Generation von Dirigierpersönlichkeiten, die das Konzert- und Opern-Repertoire mit einem besonderen Sensorium für eine spannende Programmwahl, innovative Bezüge und eine offene Kommunikation verbinden. Literatur, Architektur, Tanz und Film sind Quellen für ihre Konzepte.

David Garrett ist sowohl als klassischer Geiger wie auch als Crossover Spezialist weltberühmt. Das aktuelle Interview 